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Da die Nase ein sehr markantes Merkmal des Gesichtes ist, kann man sie nicht alleine betrachten. Besteht der Wunsch einer Korrektur, werden zuerst die Proportionen kontrolliert und dann anhand eines Fotos mit dem Patienten ein Behandlungsplan erstellt. Die Korrektur des Höckers (Höckernase) oder Verkürzung der Spitze (Langnase) kann zwar eine Verbesserung bringen, muss aber immer im Gesamtkonzept gesehen werden.

Nasenkorrekturen gehören zu den komplexesten Operationen im Gesichtsbereich und sollten deshalb in die Hände eines Spezialisten mit Erfahrung. Mit der Behandlung von Knorpel und Knochen zur Beseitigung eines Höckers oder Korrektur der Länge ist es nicht getan. Die Nase ist ein Atem- und Sinnesorgan. Eine optische Korrektur ohne Rücksicht auf die Atmung wäre deshalb falsch.

Neben der rein technischen Operation ist auch die Betrachtung der Nase als wesentlicher Teil der Gesichtscharakteristik von Bedeutung.
Sollten die Proportionen Nase zu Kinn zu Stirne nicht stimmen, wirkt auch eine normale Nase zu groß, sodass zum Beispiel die Kombination mit einer Kinnkorrektur erst das harmonische Bild ergeben kann.

Neue Nase am Bildschirm simulieren

Mit Hilfe der 3D-Kamera wird die Nase von allen Seiten dargestellt. Wünsche und Möglichkeiten der bevorstehenden Nasenkorrektur können so gemeinsam besprochen und am Bildschirm simuliert werden.

Behandlungsablauf

Die Behandlung wird in Vollnarkose durchgeführt, die Operation selbst dauert zwischen einer und zwei Stunden. Für zehn Tage muss im Anschluss an den Eingriff eine Nasenschiene getragen werden, dann hat sich das Nasenskelett ausreichend stabilisiert. Schon nach drei Wochen wird die gewünschte Korrektur dauerhaft sichtbar, kleine Details ändern sich jedoch noch im Verlauf des ersten Jahres.

Podcast – Wa(h)re Schönheit:

EP17: Alles über die Nase und die Nasenkorrektur

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