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Durch Sonnenbelastung, erbliche Veranlagung oder Solarium steigt die Gefahr der Bildung gutartiger und bösartiger Pigmentflecken an der Haut. Wie lässt sich ein harmloses Muttermal von einem Melanom unterscheiden?

Die drei wesentlichsten Kriterien sind: Farbe, Form und Wachstum.

Farbe: ein schwarzes Muttermal sollte eher Beachtung finden als ein helles, viel wichtiger aber ist die Gleichmäßigkeit der Färbung. Gibt es schwarze, blaue und rote Areale, ist eine Kontrolle bei einem Arzt dringend angeraten.

Form: glatt gerandete, runde Flecken sind eher harmlos, unscharfe Begrenzungen, fingerförmige Ausläufer und zackige Ränder weisen auf Aktivität und damit schlechte Prognose hin.

Das wichtigste Kriterium ist sicher das Wachstum: wird ein Fleck größer, sollte er auf jeden Fall einem Arzt gezeigt werden. Es gibt auch vereinzelt gutartige wachsende Hautveränderungen.Diesse sind aber in der Minderzahl. Rasches Wachstum ist das Zeichen bösartiger Muttermale bzw. Melanome.

Im Zweifelsfall gilt: Einmal zu oft Kontrolle ist deutlich besser als einmal zu wenig. Kein Arzt ist Ihnen böse; wenn sie ein Muttermal verdächtig finden und es ist harmlos. Leider hält sich immer noch das Gerücht, dass ein Muttermal durch “Hineinschneiden” bösartig werden kann. Das ist absoluter Unsinn. Entweder es handelt sich um ein Melanom, dann ist die frühe Diagnostik im wahrsten Sinne des Wortes lebensrettend, oder das Muttermal ist und bleibt harmlos. Die Entnahme einer Gewebeprobe kann entscheidend sein! Ein frühzeitig entdecktes Melanom kann so entfernt werden, dass keine Folgen zu erwarten sind.

Behandlungsablauf

Die Entnahme einer Gewebeprobe kann entscheidend sein! Ein frühzeitig entdecktes Melanom kann so entfernt werden, dass keine Folgen zu erwarten sind.

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